IRKALLA
IRKALLA – Die verschüttete Ordnung der Welt.
Emanuel Armann
Eine historische Untersuchung über Ursprung, Macht und die verborgene Architektur religiöser Ordnung.
Von den ersten Tempelarchiven Mesopotamiens bis zur institutionellen Theologie der Gegenwart entfaltet dieses Werk eine umfassende Analyse der Mechanismen, durch die „göttliche Ordnung“ historisch konstruiert, verwaltet und verteidigt wurde.
Ein monumentales Einzelwerk für Leserinnen und Leser, die hinter die Oberfläche religiöser Narrative blicken wollen.
Warum dieses Buch existiert:
Dieses Buch entstand nicht aus einer These, sondern aus einer Beobachtung:
Dass jede Zivilisation ihre Ordnung als göttlich bezeichnet – und jede spätere Generation diese Ordnung als Geschichte liest.
IRKALLA untersucht die Linien, die von den frühesten Schöpfungsnarrativen über Tempel, Schrift und Institution bis zu modernen Ordnungsmodellen führen.
Es fragt nicht, ob Gott existiert.
Es fragt, wie göttliche Ordnung historisch Gestalt annimmt.
Dabei entsteht kein Angriff auf Glauben, sondern eine strukturelle Analyse von Mythos, Legitimation und Macht.
IRKALLA ist als monumentales Einzelwerk angelegt – ruhig, analytisch, fundiert.
Ein Buch über Ordnung – und über das, was jede Ordnung verdrängt.
Über den Autor:
Emanuel Armann schreibt über Mythos, religiöse Ordnungsbildung und institutionelle Machtgeschichte.
Seine Arbeiten verbinden historische Quellenanalyse mit philosophischer Verdichtung. Im Zentrum steht nicht die Frage nach religiöser Wahrheit, sondern nach der historischen Gestalt von Ordnung.
Mit IRKALLA legt er ein umfassendes Werk vor, das Ursprungserzählungen, Institutionen und moderne Weltbilder in einen strukturellen Zusammenhang stellt.
Inhalt:
Das Werk gliedert sich in mehrere große Abschnitte:
Die Entstehung von Schöpfungsnarrativen in Mesopotamien
Die Priesterschrift der Genesis und die Zentralisierung des Monotheismus
Tempel, Schrift und die Institutionalisierung religiöser Ordnung
Kanon, Dogma und die politische Fixierung von Wahrheit
Unterweltkonzepte von Irkalla bis zur moralisierten Hölle
Die Rolle kirchlicher Institutionen in der Stabilisierung von Macht
Die Transformation religiöser Ordnung in moderne Ideologien
IRKALLA liest Religion nicht polemisch, sondern historisch und strukturanalytisch.
Es verbindet Quellenarbeit mit philosophischer Klarheit und entwickelt daraus eine umfassende Betrachtung der verschütteten Ordnung unserer Weltbilder.
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